Die „Aufarbeitung“ der NS-Vergangenheit im BMJ

Im BMJ wurde bereits damit begonnen, die NS-Vergangenheit im eigenen Hause zu untersuchen. Diese „Aufarbeitung“ wird nun selbst einer genaueren Betrachtung unterzogen um zu prüfen, welche Bemühungen unternommen wurden, dem Thema gerecht zu werden. In diesem Zusammenhang wird auch auf die „Zentrale Rechtsschutzstelle“ eingegangen, die von 1950 bis 1970 bestand und bis 1953 im Bundesjustizministerium angesiedelt war, ehe sie Teil des Auswärtigen Amtes wurde.

Erste Forschungsergebnisse der UWK finden sich in dem Beitrag von Manfred Görtemaker, „In eigener Sache. Das BMJ und seine Beiträge zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit“, in: Die Rosenburg, hrsg. von Manfred Görtemaker und Christoph Safferling, Göttingen 2013.